Abteilung Fußball, A- bis G-Junioren:
SG Auerbach (SV 08 Auerbach + ASV Michelfeld).
Siehe Facebook-Seite im Internet.
Spielpläne A-, B1-, B2-, D1-, D2-, E-, F- und G-Junioren in der Herbstrunde 2020: Siehe bfv.de. [G-Junioren: Nur Turniere].

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Erläuterung zur Beitragsanpassung ab dem Kalenderjahr 2020:

Die neue Staffelung der Vereins-Mitgliedsbeiträge und eine entsprechende Begründung hierfür steht als pdf-Dokument zum Herunterladen und Ausdrucken unter Downloads/Verein zur Verfügung [Stand: Montag, 15. Juli 2019, 22.45 Uhr]. Zudem ist der komplette Text in der Rubrik "Aktuelles" (auf der Startseite) mit der Überschrift "Vereins-Beitragsanpassung ab Kalenderjahr 2020" seit Dienstag, 16. Juli nachzulesen.

Der Mitgliedsbeitrag wird zu gleichen Teilbeträgen zwei Mal im Jahr (im Februar und im August) als "Halbjahres-Mitgliedsbeitrag" per Lastschrift abgebucht.

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Interview der Wocher: Eine besondere Nummer

Fußball-Gen in der Familie, bereits viel Erfahrung aus der Junioren-Zeit  – Förderungswürdiges ASV-Talent im Interview

Michelfeld/Auerbach (obl)
Infolge des Teil-Lockdowns in Deutschland ruht seit Anfang November auch der Mannschaftstrainings –und Spielbetrieb im Amateurfußball in Bayern. Der Kreisspielleiter des Spielkreises Erlangen/Pegnitzgrund Max Habermann hat am Freitag, 13. November perspektivisch und optimistisch den Rahmenterminplan für die Rest-Saison 2019/21 (von März bis Juni mit Pokal- , Punkt-, Entscheidungs- und Relegationsspiele, voraussichtlich kein Liga-Pokal auf Kreisebene) bekanntgegeben. Erwachsene, wie zum Beispiel die fußballbegeisterten Kicker des ASV Michelfeld (Stadt Auerbach in der Oberpfalz, Landkreis Amberg/Sulzbach, Fußball-Kreis Erlangen/Pegnitzgrund in Mittelfranken) üben sich – wie in der Phase des ersten Lockdowns ab dem 13. März (ab 11. Mai war wieder Training in Kleingruppen möglich) – in Geduld und halten sich an die Corona-Regeln.

Neun. Nicolas Bauer vom ASV Michelfeld hat rein zahlenmäßig eine gewisse Beziehung zu dieser Ziffer. Seine Rückennummer als Fußballer, die Hausnummer in der Straße seines Wohnorts in Michelfeld, ein Zeichen seiner E-Mail-Adresse und die Anzahl seiner Punktspieleinsätze in dieser Saison in der „Zweiten“ der Gelb-Blauen – ist die 9. Der 20-Jährige offensive Außenbahnspieler und Mittelstürmer kam in dieser Saison schon zehn Mal (mit einem Tor) in der „Ersten“ und in neun Partien der zweiten Mannschaft (mit vier Treffern zweitbester interne Torschütze hinter Lukas Schleicher/fünf) zum Zuge.

„Santos“ (ein deutscher Sänger und Songwriter heißt mit Künstlername Nico Santos), wie er von seinen Mitspielern auf dem Platz gerufen wird, spielte bis 2016/2017 mit Stammverein ASV Michelfeld in der JFG Auerbacher Land (dort als B-Junior schon der U19-Kreisliga), wechselte dann zur A-Junioren-Zeit zum SK Lauf II (2017/18, 17 Spiele/ein Tor in der U19-Bezirksoberliga Mittelfranken) und zum ASV Pegnitz in den Herrenbereich (2018/19, ein Spiel/null Tore in der 1. Mannschaft/Kreisliga und 21 Spiele/zwei Tore in der 2. Mannschaft/Kreisklasse). Der Großvater von Nicolas Bauer in Michelfeld heißt Hermann Stauber: Der inzwischen 73-Jährige war der erste Präsident der ASV-Abteilung Faschingsgesellschaft von 1988 bis 1991und auch ein leidenschaftlicher Kicker mit insgesamt 447 registrierten Spieleinsätzen für den ASV Michelfeld – 200 in der „Ersten“ , 41 in der „Zweiten“ und 206 in der Altherren-Mannschaft.
Um den „Kontakt“ mit den aktiven Fußballern des Vereins nicht zu verlieren und die lange Winterpause nicht langweilig werden zu lassen,  werden wir für asv-michelfeld.de regelmäßig (siehe Info-Box am Ende des Textes) einen Spieler zur aktuellen Lage befragen. Nach Daniel Meier, Mathias Trenz, Thomas Hofmann,  Lukas Schleicher, Maximilian Zerreis, Fabian Ziegler, Lukas Knappik, Andreas Leissner und Manuel Lehner  kommt dieses Mal ein Kicker der „Zweiten“, der fast in Sichtweite zum ASV-Sportgelände in Michelfeld wohnt,  per Interview zu Wort …

Hallo Herr Bauer, Servus  Nicolas,
Über was haben Sie sich nach der coronabedingten Fußball-Spielpause und dem Re-Start (August bis Oktober) besonders gefreut und anderseits besonders geärgert?
Nicolas Bauer: Besonders gefreut habe ich mich, dass es wieder mit dem Fußball losging und es wieder Punktspiele gab. Geärgert, dass es leider schon recht früh dann nicht mehr weiter gehen konnte.

Gegen welchen Gegner würden Sie in der Wintervorbereitungsphase (voraussichtlich im Februar) gerne mal „testen“ (ein Freundschaftsspiel austragen) und warum?
Nicolas Bauer: Natürlich ist es schön gegen Freunde aus der Gegend und ehemalige Mitspieler spielen zu können, aber einen bestimmten Gegner gegen den ich unbedingt spielen wollen würde, habe ich nicht. Es wäre auch sehr interessant mal gegen Mannschaften zu spielen, gegen die man sonst nicht spielt.



Nicolas Bauer.
Foto: Ralph Strobl.

Welche fußballerischen Aktivitäten planen Sie in der dreimonatigen Winterpause (November bis Januar)? Immerhin spielen die „Profis“ und es gibt einige TV-Sender …
Nicolas Bauer: Ich verfolge die meisten Spiele im Fernsehen, hauptsächlich die Bayernspiele. Selber versuche ich des Öfteren joggen zu gehen.

In der Restsaison 2019/2021 (voraussichtlich von Anfang März bis Anfang Juni) hat die „Erste“ des ASV Michelfeld (Zweiter in der Kreisklasse 3 Erlangen/Pegnitzgrund) noch zwölf und die „Zweite“ (Zehnter in der A-Klasse 4) neun Punktspiele auf dem Programm. Auf welchen Plätzen landen beide Teams in der Abschlusstabelle? Im Juni sollen noch Entscheidungs- und Relegationsspiele stattfinden …
Nicolas Bauer: Es wäre super, wenn die Erste aufsteigt und die Zweite einen guten oberen Mittelfeldplatz schafft.

Vielen Dank für das Interview.

Info-Box:
In der dreimonatigen Winterpause (Anfang November bis Ende Januar) kommen in einer wöchentlichen Serie abwechselnd  ein Spieler der 1. und dann der 2. Fußball-Herrenmannschaft des ASV Michelfeld (in beiden Teams wurden in dieser Saison 2019/21 insgesamt schon 42 verschiedene Spieler eingesetzt) zu Wort. Diese erhalten jeweils die gleichen vier Fragen zur Beantwortung – interessant zwecks Vergleichbarkeit der Aussagen zum gleichen Thema. In der kommenden Woche (KW 2, 11. bis 17. Januar) ist wieder ein Kicker der „Ersten“ an der Reihe. Man darf jetzt schon gespannt sein, wer es sein wird und was er mitzuteilen hat…

Übrigens:  Die Serie „Interview der Woche“ gab es bereits in der ersten coronabedingten Spielpause vom 23. März bis 28. Juli mit Spielern, Funktionären und Mitgliedern des ASV Michelfeld – siehe www.asv-michelfeld.de unter „Aktuelles“.

obl.

Interview der Woche: Versierter Vollblut-Verteidiger

Michelfelder Fußball-Standort weiter entfernt, doch „näher“ als nach Kirchenthumbach – Dritter Kapitän der ASV-Ersten im Interview

Michelfeld/Neuzirkendorf (obl)
Infolge des Teil-Lockdowns in Deutschland ruht seit Anfang November auch der Mannschaftstrainings –und Spielbetrieb im Amateurfußball in Bayern. Der Kreisspielleiter des Spielkreises Erlangen/Pegnitzgrund Max Habermann hat am Freitag, 13. November perspektivisch und optimistisch den Rahmenterminplan für die Rest-Saison 2019/21 (von März bis Juni mit Pokal- , Punkt-, Entscheidungs- und Relegationsspiele, voraussichtlich kein Liga-Pokal auf Kreisebene) bekanntgegeben. Erwachsene, wie zum Beispiel die fußballbegeisterten Kicker des ASV Michelfeld (Stadt Auerbach in der Oberpfalz, Landkreis Amberg/Sulzbach, Fußball-Kreis Erlangen/Pegnitzgrund in Mittelfranken) üben sich – wie in der Phase des ersten Lockdowns ab dem 13. März (ab 11. Mai war wieder Training in Kleingruppen möglich) – in Geduld und halten sich an die Corona-Regeln.

Der 25-jährige Manuel Lehner wohnt in Neuzirkendorf (Marktgemeinde Kirchenthumbach), spielte in jungen Jahren beim SC Kirchenthumbach und ist seit 1. Juli 2010 Mitglied beim ASV Michelfeld. Beim ASV absolvierte sein Vater Siegfried (56) bis zu seinem 30. Lebensjahr 353 Spiele im Herrenbereich – 339 in der „Ersten“ (in den 80er und 90er Jahren in der damaligen A-Klasse Pegnitzgrund, vergleichbar mit der heutigen Kreisliga), zehn in der „Zweiten“ und vier in der AH-Mannschaft. Wohl auch deshalb tendierte Manuel Lehner schon zur A-Junioren-Zeit (2012/13 mit der JFG Auerbacher Land und Stammverein ASV Michelfeld in der U19-Kreisliga) eher in Richtung Michelfeld (rund 9,5 Kilometer von seinem Hauptwohnsitz entfernt) als nach Kirchenthumbach mit einer einfachen Anfahrtstrecke von etwa fünf Kilometer. Beim SCK (Kreisliga Nord Amberg/Weiden) ist sein Cousin Julian Lehner als Stammspieler der „Ersten“ aktiv – im Mittelfeld, 29 Jahre.

Manuel Lehner, Rechtsverteidiger in der Viererkette und gewählter dritten Spielführer des Kreisklassisten ASV Michelfeld, hat in den vergangenen sieben Jahren schon zwei Aufstiege (2013/14 über die Relegation in die Kreisklasse und 2017/18 in die Kreisliga) und einen Abstieg (2018/19 aus der Kreisliga) miterlebt. Seine Aufgabe ist mit gutem Stellungsspiel und körperlicher Präsenz eher der defensive Part in der Abwehr, doch er besitzt auch Fähigkeiten im Offensivspiel mit gelegentlichen gefährlichen Flankenläufen. Bemerkenswert: Seitdem er im Herrenbereich für den ASV kickt, verpasste er (Jahrgang 1995) – ähnlich wie sein Vater bis 1994 - kaum ein Punktspiel. Zwischen 26 und 29 (von 30 möglichen) Saison-Einsätze stehen bei Manuel  Lehner seit 2013/14 zu Buche. In der aktuellen Saison 2019/21 stand er bisher in 17 von 18 Partien auf dem Platz.

Um den „Kontakt“ mit den aktiven Fußballern des Vereins nicht zu verlieren und die lange Winterpause nicht langweilig werden zu lassen, werden wir für asv-michelfeld.de regelmäßig (siehe Info-Box am Ende des Textes) einen Spieler zur aktuellen Lage befragen. Nach Daniel Meier, Mathias Trenz, Thomas Hofmann,  Lukas Schleicher, Maximilian Zerreis, Fabian Ziegler, Lukas Knappik und Andreas Leissner  kommt dieses Mal ein Kicker der „Ersten“, der normalerweise die Rückennummer 14 trägt, im Interview zu Wort …

Hallo Herr Lehner, Servus Manu,
Über was haben Sie sich nach der coronabedingten Fußball-Spielpause und dem Re-Start (August bis Oktober) besonders gefreut und anderseits besonders geärgert?
Manuel Lehner: Besonders gefreut habe ich mich wieder auf die Spiele,  in denen es "um was " ging, denn Freundschaftsspiele sind ganz gut zum testen, aber in den Ligaspielen geht es dann doch um Punkte und das macht schon noch mal einen Unterschied. Gefreut habe ich mich auch dass man zusammen mit der Mannschaft auch wieder gemeinsam um Punkte kämpfen konnte.  Geärgert hat mich natürlich, dass wir einige Punkte haben liegen lassen und teilweise sehr schlecht gespielt haben und nicht das gezeigt haben, was wir eigentlich drauf haben.

Gegen welchen Gegner würden Sie in der Wintervorbereitungsphase (voraussichtlich im Februar) gerne mal „testen“ (ein Freundschaftsspiel austragen) und warum?
Manuel Lehner: Ich spiele immer gerne mal gegen den SC Kirchenthumbach,  meinen ehemaligen Verein,  da von den dortigen Spielern noch einige ehemalige Weggefährten dabei sind und das immer ganz cool ist, wenn man sich mal trifft.



Manuel Lehner.
Foto: Ralph Strobl.

Welche fußballerischen Aktivitäten planen Sie in der dreimonatigen Winterpause (November bis Januar)? Immerhin spielen die „Profis“ und es gibt einige TV-Sender …
Manuel Lehner: Ab und an verfolge ich schon Bundesliga, DFB-Pokal und Champions League,  aber nicht, dass ich jedes Spiel anschaue. Wir haben eine gemeinsame Kicktipp-Runde von der Mannschaft, so dass man dadurch die Ergebnisse  verfolgen muss.

In der Restsaison 2019/2021 (voraussichtlich von Anfang März bis Anfang Juni) hat die „Erste“ des ASV Michelfeld (Zweiter in der Kreisklasse 3 Erlangen/Pegnitzgrund) noch zwölf und die „Zweite“ (Zehnter in der A-Klasse 4) neun Punktspiele auf dem Programm. Auf welchen Plätzen landen beide Teams in der Abschlusstabelle? Im Juni sollen noch Entscheidungs- und Relegationsspiele stattfinden …
Manuel Lehner: Die erste Mannschaft wird es  in die Relegation schaffen und dort in nervenaufreibenden Spielen die Rückkehr in die Kreisliga perfekt machen ;).  Die zweite Mannschaft kämpft bis zum Schluss um den Klassenerhalt  und sichert sich diesen am letzten Spieltag.
Danach kann die ewig dauernde aber erfolgreiche Saison gebührend gefeiert werden.

Vielen Dank für das Interview.

Info-Box:
In der dreimonatigen Winterpause (Anfang November bis Ende Januar) kommen in einer wöchentlichen Serie abwechselnd  ein Spieler der 1. und dann der 2. Fußball-Herrenmannschaft des ASV Michelfeld (in beiden Teams wurden in dieser Saison 2019/21 insgesamt schon 42 verschiedene Spieler eingesetzt) zu Wort. Diese erhalten jeweils die gleichen vier Fragen zur Beantwortung – interessant zwecks Vergleichbarkeit der Aussagen zum gleichen Thema. In der kommenden Woche (KW 1, 4. bis 10. Januar) ist wieder ein Kicker der „Zweiten“ an der Reihe. Man darf jetzt schon gespannt sein, wer es sein wird und was er mitzuteilen hat…

Übrigens:  Die Serie „Interview der Woche“ gab es bereits in der ersten coronabedingten Spielpause vom 23. März bis 28. Juli mit Spielern, Funktionären und Mitgliedern des ASV Michelfeld – siehe www.asv-michelfeld.de unter „Aktuelles“.

obl.

Interview der Woche: Ein wertvoller und erfahrener Bestandteil

Corona-Fußball gewöhnungsbedürftig, aber lösbar – ASV-Reserve-Torhüter im Interview

Michelfeld/Auerbach (obl)
Infolge des Teil-Lockdowns in Deutschland ruht seit Anfang November auch der Mannschaftstrainings –und Spielbetrieb im Amateurfußball in Bayern. Der Kreisspielleiter des Spielkreises Erlangen/Pegnitzgrund Max Habermann hat am Freitag, 13. November perspektivisch und optimistisch den Rahmenterminplan für die Rest-Saison 2019/21 (von März bis Juni mit Pokal- , Punkt-, Entscheidungs- und Relegationsspiele, voraussichtlich kein Liga-Pokal auf Kreisebene) bekanntgegeben. Erwachsene, wie zum Beispiel die fußballbegeisterten Kicker des ASV Michelfeld (Stadt Auerbach in der Oberpfalz, Landkreis Amberg/Sulzbach, Fußball-Kreis Erlangen/Pegnitzgrund in Mittelfranken) üben sich – wie in der Phase des ersten Lockdowns ab dem 13. März (ab 11. Mai war wieder Training in Kleingruppen möglich) – in Geduld und halten sich an die Corona-Regeln.

Torhüter sind normalerweise wie Wein – je älter, um so besser. Der 35-Jährige Andreas Leissner kam zu Beginn der Saison 2015/16 vom Nachbarverein SC Glück-Auf Auerbach (dort spielte er im ersten Halbjahr 2015) zu den Gelb-Blauen. Davor war er bis Ende 2014 beim SV 08 Auerbach II aktiv. In den vergangenen Jahren wechselte er sich mit Marcel Mlynek (27) als Keeper des ASV Michelfeld II in der A-Klasse 4 Erlangen/Pegnitzgrund ab, wobei  Leissner (in dieser Saison acht von 17 Punktspiele der „Zweiten“ absolviert) gelegentlich auch als Feldspieler im Angriff zum Einsatz kam.

Schon vor der Saison 2019/20, die nun bekanntlich bis zum 30. Juni 2021 dauert, teilte Andreas Leissner mit, dass er aus Altersgründen (er wird im Mai 36 Jahre jung) seine fußballerische Karriere in der 1./2. Mannschaft des ASV Michelfeld beenden werde. Bis dahin stehen zunächst die lange Winterpause und dann noch einige Spiele zur Erreichung der Saisonziele auf dem Programm.

Um den „Kontakt“ mit den aktiven Fußballern des Vereins nicht zu verlieren und die lange Winterpause nicht langweilig werden zu lassen,  werden wir für asv-michelfeld.de regelmäßig (siehe Info-Box am Ende des Textes) einen Spieler zur aktuellen Lage befragen. Nach Daniel Meier, Mathias Trenz, Thomas Hofmann,  Lukas Schleicher, Maximilian Zerreis, Fabian Ziegler und Lukas Knappik kommt dieses Mal ein Kicker der „Zweiten“, der als Torhüter mit der Rückennummer 22 aufläuft, per Interview zu Wort …

Hallo Herr Leissner, Servus  Andi,
Über was haben Sie sich nach der coronabedingten Fußball-Spielpause und dem Re-Start (August bis Oktober) besonders gefreut und anderseits besonders geärgert?
Andreas Leissner: Gefreut habe ich mich, dass ich wieder mit den Kollegen am Platz stehen und dann weiter um Punkte kämpfen konnte,  auch das Drumherum wieder. Nur leider war das mit den ganzen Auflagen nicht mehr so dasselbe wie davor, was dann nicht so schön war.

Gegen welchen Gegner würden Sie in der Wintervorbereitungsphase (voraussichtlich im Februar) gerne mal „testen“ (ein Freundschaftsspiel austragen) und warum?
Andreas Leissner: Ich persönlich würde mal gegen Schnabelwaid spielen -  ist ja nicht so weit weg. Aber ich hatte noch nie die Gelegenheit dazu und könnte mal gegen meinen Arbeitskollegen spielen.

Andreas Leissner.
Foto: Ralph Strobl.

Welche fußballerischen Aktivitäten planen Sie in der dreimonatigen Winterpause (November bis Januar)? Immerhin spielen die „Profis“ und es gibt einige TV-Sender …
Andreas Leissner: Momentan lass ich das Jahr ausklingen und im neuen Jahr wird dann, solange noch keine Vorbereitung ist, etwas laufen gegangen.

In der Restsaison 2019/2021 (voraussichtlich von Anfang März bis Anfang Juni) hat die „Erste“ des ASV Michelfeld (Zweiter in der Kreisklasse 3 Erlangen/Pegnitzgrund) noch zwölf und die „Zweite“ (Zehnter in der A-Klasse 4) neun Punktspiele auf dem Programm. Auf welchen Plätzen landen beide Teams in der Abschlusstabelle? Im Juni sollen noch Entscheidungs- und Relegationsspiele stattfinden …
Andreas Leissner: Ich sehe es noch etwas bescheiden bei der Ersten. Denn klar ist der Aufstieg schön. aber nach so einer komischen Saison, wo kein Spielfluss herrscht mit den ganzen Unterbrechungen wäre es sinnvoller, schöne Spiele zu gestalten und vorne mit dabei zu sein und, ganz wichtig, ohne Druck immer aufzulaufen. Da hat es leider die Zweite etwas schwieriger. Da braucht es schon mehr Moral und Wille, was die auch besitzt aber leider irgendwie oft nicht auf den Platz bringt. Da ist der Klassenerhalt sehr wichtig, aber ich gehe trotz allem davon aus, dass wir das schaffen können und werden.

Vielen Dank für das Interview.

Info-Box:
In der dreimonatigen Winterpause (Anfang November bis Ende Januar) kommen in einer wöchentlichen Serie abwechselnd  ein Spieler der 1. und dann der 2. Fußball-Herrenmannschaft des ASV Michelfeld (in beiden Teams wurden in dieser Saison 2019/21 insgesamt schon 42 verschiedene Spieler eingesetzt) zu Wort. Diese erhalten jeweils die gleichen vier Fragen zur Beantwortung – interessant zwecks Vergleichbarkeit der Aussagen zum gleichen Thema. In der kommenden Woche (KW 53, 28. Dezember bis 3. Januar) ist wieder ein Kicker der „Ersten“ an der Reihe. Man darf jetzt schon gespannt sein, wer es sein wird und was er mitzuteilen hat…

Übrigens:  Die Serie „Interview der Woche“ gab es bereits in der ersten coronabedingten Spielpause vom 23. März bis 28. Juli mit Spielern, Funktionären und Mitgliedern des ASV Michelfeld – siehe www.asv-michelfeld.de unter „Aktuelles“.

obl.

Interview der Woche: Ein Allrounder par excellence

Fußball als eine der interessantesten Nebensachen der Welt  – Ein „waschechter“ Michelfelder im Interview

Michelfeld (obl)
Infolge des Teil-Lockdowns in Deutschland ruht seit Anfang November auch der Mannschaftstrainings –und Spielbetrieb im Amateurfußball in Bayern. Der Kreisspielleiter des Spielkreises Erlangen/Pegnitzgrund Max Habermann hat am Freitag, 13. November perspektivisch und optimistisch den Rahmenterminplan für die Rest-Saison 2019/21 (von März bis Juni mit Pokal- , Punkt-, Entscheidungs- und Relegationsspiele, voraussichtlich kein Liga-Pokal auf Kreisebene) bekanntgegeben. Erwachsene, wie zum Beispiel die fußballbegeisterten Kicker des ASV Michelfeld (Stadt Auerbach in der Oberpfalz, Landkreis Amberg/Sulzbach, Fußball-Kreis Erlangen/Pegnitzgrund in Mittelfranken) üben sich – wie in der Phase des ersten Lockdowns ab dem 13. März (ab 11. Mai war wieder Training in Kleingruppen möglich) – in Geduld und halten sich an die Corona-Regeln.

Der inzwischen 25-Jährige  Lukas Knappik, der relativ zentral im Ort Michelfeld wohnt und den ASV im Herzen trägt, trainierte schon mal als B-Junior bei den beiden Herrenteams des ASV mit und wurde in seiner letzten A-Junioren-Saison 2013/14 bereits komplett in der „Ersten“ der Gelb-Blauen eingesetzt – und verhalf als 18-Jähriger seinem Heimatverein in allen 30 Saisonspielen zum Aufstieg über die Relegation von der A- in die Kreisklasse. 2017/18 folgte der Aufstieg in die Kreisliga, nach nur einer Saison (2018/19) gleich wieder der Abstieg in die Kreisklasse.

Der vielseitige und fußballerisch hochveranlagte Michelfelder hat in den vergangenen sieben Jahren schon einiges auf dem Rasen erlebt – stets als Stammkraft der Ersten Mannschaft mit wenig Verletzungsunterbrechungen – und schon fast alle Positionen gespielt: Aushilfs-Torhüter (in der „Zweiten“), Außenverteidiger, Innenverteidiger, Sechser, Achter, offensive Außenbahn im Mittelfeld (aktuell)  und Mittelstürmer. Als Angehöriger der ASV-Generation 1994 bis 1996 und bekennender normaler Anhänger des 1. FC Nürnberg wird Lukas Knappik (Jahrgang 1995)  wohl beiden Vereinen entsprechend die Treue halten.

Um den „Kontakt“ mit den aktiven Fußballern des Vereins nicht zu verlieren und die lange Winterpause nicht langweilig werden zu lassen, werden wir für asv-michelfeld.de regelmäßig (siehe Info-Box am Ende des Textes) einen Spieler zur aktuellen Lage befragen. Nach Daniel Meier, Mathias Trenz, Thomas Hofmann,  Lukas Schleicher, Maximilian Zerreis und Fabian Ziegler kommt dieses Mal ein Kicker der „Ersten“, der normalerweise die Rückennummer acht trägt, im Interview zu Wort …

Hallo Herr Knappik, Servus Luki,
Über was haben Sie sich nach der coronabedingten Fußball-Spielpause und dem Re-Start (August bis Oktober) besonders gefreut und anderseits besonders geärgert?
Lukas Knappik: Grundsätzlich habe ich mich auf die erste Trainingseinheit und das erste gemeinsame Wiedersehen mit den Kameraden gefreut. Natürlich hat man auch die fußballfreie Zeit genossen, welche durch die coronabedingte Zwangspause zustande kam um zum Beispiel Zeit mit der Familie zu verbringen (da für Fußball schon sehr viel private Zeit draufgeht) oder sich anderen Freizeitaktivitäten widmen zu können. Geärgert hat mich an dieser Situation grundsätzlich nichts, da das Jahr für alle außergewöhnlich und schwer planbar ist. Gesundheit steht über allem, deswegen muss man es sportlich sehen und hinnehmen, da man eh nichts daran ändern kann.

Gegen welchen Gegner würden Sie in der Wintervorbereitungsphase (voraussichtlich im Februar) gerne mal „testen“ (ein Freundschaftsspiel austragen) und warum?
Lukas Knappik: Ich persönlich würde mich aus mehreren Gründen auf ein Testspiel mit dem SV 08 Auerbach freuen. Zum einen ist es ein Derby und diese Spiele machen grundsätzlich großen Spaß. Des Weiteren kennt man sich unter den Spielern recht gut, da man sich entweder privat kennt oder mit einigen während der Jungend zusammengespielt hat. Abschließend hatte der SV vor und nach der Zwangspause einen super Lauf. Somit wäre dieses Spiel für uns sicherlich ein echter Härtetest.

Lukas Knappik.
Foto: Ralph Strobl.

Welche fußballerischen Aktivitäten planen Sie in der dreimonatigen Winterpause (November bis Januar)? Immerhin spielen die „Profis“ und es gibt einige TV-Sender …
Lukas Knappik: Aufgrund der Corona-Pandemie schaut es mit den fußballerischen Aktivitäten eher mau aus, deswegen bleiben einem nur Radfahren , Laufen gehen und Homeworkouts übrig. Danach findet man bestimmt noch Zeit, das ein oder andere Spiel im TV zu verfolgen …

In der Restsaison 2019/2021 (voraussichtlich von Anfang März bis Anfang Juni) hat die „Erste“ des ASV Michelfeld (Zweiter in der Kreisklasse 3 Erlangen/Pegnitzgrund) noch zwölf und die „Zweite“ (Zehnter in der A-Klasse 4) neun Punktspiele auf dem Programm. Auf welchen Plätzen landen beide Teams in der Abschlusstabelle? Im Juni sollen noch Entscheidungs- und Relegationsspiele stattfinden …
Lukas Knappik: Das Ziel der 1. Mannschaft besteht nach dem Abstieg in erster Linie darin, sich in der oberen Tabellenhälfte zu platzieren und soweit wie es geht, oben mitzuspielen. Das Ziel der 2. Mannschaft ist definitiv der Klassenerhalt in der A-Klasse. Die Jungs haben es spielerisch drauf und somit verdient, in dieser Liga zu spielen. Außerdem profitiert hiervon auch die 1. Mannschaft.

Vielen Dank für das Interview.

Info-Box:
In der dreimonatigen Winterpause (Anfang November bis Ende Januar) kommen in einer wöchentlichen Serie abwechselnd  ein Spieler der 1. und dann der 2. Fußball-Herrenmannschaft des ASV Michelfeld (in beiden Teams wurden in dieser Saison 2019/21 insgesamt schon 42 verschiedene Spieler eingesetzt) zu Wort. Diese erhalten jeweils die gleichen vier Fragen zur Beantwortung – interessant zwecks Vergleichbarkeit der Aussagen zum gleichen Thema. In der kommenden Woche (KW 52, 21. bis 27. Dezember) ist wieder ein Kicker der „Zweiten“ an der Reihe. Man darf jetzt schon gespannt sein, wer es sein wird und was er mitzuteilen hat…

Übrigens:  Die Serie „Interview der Woche“ gab es bereits in der ersten coronabedingten Spielpause vom 23. März bis 28. Juli mit Spielern, Funktionären und Mitgliedern des ASV Michelfeld – siehe www.asv-michelfeld.de unter „Aktuelles“.

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Interview der Woche: Ein leidenschaftlicher Kicker mit Qualität

Einsatzfreude, Ehrgeiz und Ergebnisse  – Ein Mittelfranke mit oberpfälzer Wurzeln im Interview

Michelfeld/Bärnhof/Kaunas (obl)
Infolge des Teil-Lockdowns in Deutschland ruht seit Anfang November auch der Mannschaftstrainings –und Spielbetrieb im Amateurfußball in Bayern. Der Kreisspielleiter des Spielkreises Erlangen/Pegnitzgrund Max Habermann hat am Freitag, 13. November perspektivisch und optimistisch den Rahmenterminplan für die Rest-Saison 2019/21 (von März bis Juni mit Pokal- , Punkt-, Entscheidungs- und Relegationsspiele, voraussichtlich kein Liga-Pokal auf Kreisebene) bekanntgegeben. Erwachsene, wie zum Beispiel die fußballbegeisterten Kicker des ASV Michelfeld (Stadt Auerbach in der Oberpfalz, Landkreis Amberg/Sulzbach, Fußball-Kreis Erlangen/Pegnitzgrund in Mittelfranken) üben sich – wie in der Phase des ersten Lockdowns ab dem 13. März (ab 11. Mai war wieder Training in Kleingruppen möglich) – in Geduld und halten sich an die Corona-Regeln.

Die Fußball-Heimat von Fabian Ziegler aus Bärnhof (bei Neuhaus an der Pegnitz) liegt schon seit etlichen Jahren in der benachbarten Oberpfalz, denn  sein Vater Wolfgang und sein Onkel Bernhard (mit dem Bruder seines Vaters spielte er in der vergangenen drei Jahren in der ASV-Reserve) stammen aus Nasnitz bei Michelfeld. Nach einigen erfolgreichen Jahren in der JFG Auerbacher Land und SG Auerbach (im Junioren-Großfeldbereich stets in der Kreisliga, mit Stammverein ASV Michelfeld) hat sich der 21-Jährige trotz einiger schwerer Verletzungen in seiner noch jungen Karriere weiterentwickelt.

Der willens- und zweikampfstarke  Innen- und Außenverteidiger, der wie sein Vater auch ausgebildeter Schiedsrichter ist, kam bereits als A-Junior (2017/18) für den damaligen B-Klassisten ASV Michelfeld II in acht Spielen zum Einsatz. In der vergangenen Saison 2018/19 verzeichnete Fabian Ziegler vier Auftritte in der „Ersten“ (Kreisliga) und zehn in der „Zweiten“ (A-Klasse) – aktuell stehen vier Partien in der Ersten Mannschaft und zehn (mit zwei Toren und einer Vorlage) in der Zweiten Mannschaft für ihn zu Buche.

Der ASV-Kicker befindet sich derzeit vom 24. November bis voraussichtlich 2. Februar bei einem beruflichen Auslandsaufenthalt in Kaunas (Litauen).

Um den „Kontakt“ mit den aktiven Fußballern des Vereins nicht zu verlieren und die lange Winterpause nicht langweilig werden zu lassen,  werden wir für asv-michelfeld.de regelmäßig (siehe Info-Box am Ende des Textes) einen Spieler zur aktuellen Lage befragen. Nach Daniel Meier, Mathias Trenz, Thomas Hofmann,  Lukas Schleicher und Maximilian Zerreis kommt dieses Mal ein Kicker der „Zweiten“, der in dieser Saison auch schon überzeugende Spiele in der „Ersten“ ablieferte, aus über 1300 Kilometern Entfernung per E-Mail-Interview zu Wort …

Hallo Herr Ziegler, Servus Fabi,
Über was haben Sie sich nach der coronabedingten Fußball-Spielpause und dem Re-Start (August bis Oktober) besonders gefreut und anderseits besonders geärgert?
Fabian Ziegler: Als die Meldung kam, dass wir endlich wieder auf den Platz dürfen und um Punkte kämpfen können habe ich mich sehr gefreut. Nach der langen Zeit ohne Ball, war ich richtig geil drauf, wieder auf dem Platz zu stehen. Gefreut hat mich ebenfalls der starke Sieg gegen Hedersdorf mit der Zweiten. Besonders geärgert haben mich die Niederlagen zu Beginn der Saison gegen Kirchenbirkig mit der Ersten und gegen Hüttenbach 3 mit der Zweiten.

Gegen welchen Gegner würden Sie in der Wintervorbereitungsphase (voraussichtlich im Februar) gerne mal „testen“ (ein Freundschaftsspiel austragen) und warum?
Fabian Ziegler: Für mich persönlich ist es immer was Besonderes, gegen meinen Ex-Verein Neuhaus und logischerweise gegen die 08er (Nachbarverein SV 08 Auerbach, Anmerkung der Redaktion) zu spielen.


Fabian Ziegler.
Foto: Ralph Strobl.

Welche fußballerischen Aktivitäten planen Sie in der dreimonatigen Winterpause (November bis Januar)? Immerhin spielen die „Profis“ und es gibt einige TV-Sender …
Fabian Ziegler: Fit halten werde ich mich vor allem  mit Joggen, Cardio und Kraftsport, wenn es die Zeit hier zulässt.

In der Restsaison 2019/2021 (voraussichtlich von Anfang März bis Anfang Juni) hat die „Erste“ des ASV Michelfeld (Zweiter in der Kreisklasse 3 Erlangen/Pegnitzgrund) noch zwölf und die „Zweite“ (Zehnter in der A-Klasse 4) neun Punktspiele auf dem Programm. Auf welchen Plätzen landen beide Teams in der Abschlusstabelle? Im Juni sollen noch Entscheidungs- und Relegationsspiele stattfinden …
Fabian Ziegler: Dass in beiden Mannschaften mehr steckt als die Ergebnisse zeigen wissen wir alle. Für die Erste muss ganz klar Ziel Nummer eins sein, dass man aufsteigt und in die Kreisliga zurückkehrt. Für die Zweite ist das eigentliche Ziel,  dass man den Abstieg vermeidet. Ich persönlich will am Ende mit der Zweiten unter den Top 7 stehen. Wenn wir das endlich mal abrufen würden, was wir  fußballerisch drauf haben (siehe Hedersdorf) , mach ich mir da gar keine Gedanken.

Vielen Dank für das Interview.

Info-Box:
In der dreimonatigen Winterpause (Anfang November bis Ende Januar) kommen in einer wöchentlichen Serie abwechselnd  ein Spieler der 1. und dann der 2. Fußball-Herrenmannschaft des ASV Michelfeld (in beiden Teams wurden in dieser Saison 2019/21 insgesamt schon 42 verschiedene Spieler eingesetzt) zu Wort. Diese erhalten jeweils die gleichen vier Fragen zur Beantwortung – interessant zwecks Vergleichbarkeit der Aussagen zum gleichen Thema. In der kommenden Woche (KW 51, 14. bis 20. Dezember) ist wieder ein Kicker der „Ersten“ an der Reihe. Man darf jetzt schon gespannt sein, wer es sein wird und was er mitzuteilen hat…

Übrigens:  Die Serie „Interview der Woche“ gab es bereits in der ersten coronabedingten Spielpause vom 23. März bis 28. Juli mit Spielern, Funktionären und Mitgliedern des ASV Michelfeld – siehe www.asv-michelfeld.de unter „Aktuelles“.

obl.

Zusätzliche Informationen