Abteilung Fußball, A- bis G-Junioren:
SG Auerbach (SV 08 Auerbach + ASV Michelfeld).
Siehe Facebook-Seite im Internet.
Spielpläne A-, B1-, B2-, D1-, D2-, E-, F- und G-Junioren in der Herbstrunde 2020: Siehe bfv.de. [G-Junioren: Nur Turniere].


_____________________________________________________

Jahr 2021: 75 Jahre ASV Michelfeld.
Gründungstag: 19.03.1946 durch 23 Mitglieder.
Wegen der Corona-Pandemie wurden die konkreten Planungen zu einzelnen Fest-Veranstaltungen (zum Beispiel Kommersabend) vorerst zurückgestellt.

# Sa., 26.06., 20 Uhr.: Open Air mit den "Gseea Wepsn" am ASV-Sportgelände in der Langgräfe (am letzten Juni-Wochenende findet normalerweise die traditionelle ASV-Sportplatzkirwa statt). Musik-Quartett aus Kleingesee (Marktgemeinde Gößweinstein), Speichersdorf und Neustadt/am Kulm.
# Fr., 19.11., 20 Uhr, Saal Pfarrzentrum St. Otto, Michelfeld: Kultur-Event mit Couplet-AG aus München (Musikkabarett-Quartett, u.a. mit Jürgen Kirner, bekannt u.a. als TV-Moderator der BR-Sendung "Brettl Spitzen").
____________________________________________________________________

Anmeldung/Meldung der gelaufenden Laufstrecke und Laufzeit: -> Hier geht´s direkt zum Link: - > https://forms.gle/bZsRikRFt67rmerH9

Ausschreibung: Als pdf-Dokument mit den Namen MLC_Ausschreibung_110221.pdf unter Downloads/Verein.

Kilometerstand (Stand: Sonntag, 22. Februar, 23 Uhr/nach 1Woche): 1182,33 - davon 679,02 Running und 503,31 Walking.
Kilometerstand (Stand: Freitag, 26. Februar, 18.30 Uhr/nach ca. 3 Wochen): 2491,0 - davon 1499,0 Running und 992,0 Walking.
Aktueller Kilometerstand (Stand: Donnerstag, 11. März/nach ca. 4 Wochen): 6714 - davon 3666 Running und 3048 Walking.
Aktueller Kilometerstand (Stand: Samstag, 27. März/nach ca. 6 Wochen): 10194 - davon 6234 Running und 3960 Walking.
Aktueller Kilometerstand (Stand: Dienstag, 13. April/nach ca. 8 Wochen): 13056 - davon 7924 Running und 5132 Walking.

Dauer der Veranstaltung: Insgesamt zehn Wochen (bis Sonntag, 25. April).
_________________________________________________________________

 


 


 

 

 

Interview der Woche: Flexibler flotter Fußballer

Michelfelder Allrounder selbstkritisch, mit Vorfreude und optimistisch - vier Fragen an F.F. im Interview

Michelfeld (obl)
Infolge des Teil-Lockdowns in Deutschland ruht seit Anfang November auch der Mannschaftstrainings –und Spielbetrieb im Amateurfußball in Bayern. Der Kreisspielleiter des Spielkreises Erlangen/Pegnitzgrund Max Habermann hat am Freitag, 13. November perspektivisch und optimistisch den Rahmenterminplan für die Rest-Saison 2019/21 (von März bis Juni mit Pokal- , Punkt-, Entscheidungs- und Relegationsspiele, voraussichtlich kein Liga-Pokal auf Kreisebene) bekanntgegeben. Erwachsene, wie zum Beispiel die fußballbegeisterten Kicker des ASV Michelfeld (Stadt Auerbach in der Oberpfalz, Landkreis Amberg/Sulzbach, Fußball-Kreis Erlangen/Pegnitzgrund in Mittelfranken) üben sich – wie in der Phase des ersten Lockdowns ab dem 13. März (ab 11. Mai war wieder Training in Kleingruppen möglich) – in Geduld und halten sich an die Corona-Regeln.

Fabian Friedl ist mit 28 Jahren der viertälteste Spieler der ersten Mannschaft des ASV Michelfeld und vielseitig einsetzbar – als Außenverteidiger, Innenverteidiger, Sechser oder auch mal als offensiver Außenbahnspieler im Mittelfeld. In  dieser Saison 2019/21 kam er in 16 von 18 Spielen der „Ersten“ (Kreisklasse) und in drei der „Zweiten“ (A-Klasse) zum Einsatz. In der vergangenen Spielzeit 2018/19 stand er in insgesamt 26 Punktspielen auf dem Platz (17 plus neun).

Von 2012 bis 2018 spielte der Michelfelder für den SV 08 Auerbach in der A-Klasse, Kreisklasse, Kreisliga und Bezirksliga (dort neun Einsätze 2013/2014). 2011/12 wurde er beim ASV Michelfeld zwölf Mal in der „Ersten“ (Kreisklasse) und in 16 Spielen der „Zweiten“ (damals noch in der B-Klasse) eingesetzt. Davor sammelte Fabian Friedl Erfahrung in der JFG Auerbacher Land, abschließend in der U19-Kreisliga 2010/11.

Mit seiner Technik, Laufstärke und kommunikativen Art auf dem Rasen ist Fabian Friedl ein wertvoller Mosaikstein im ASV-Ensemble.

Um den „Kontakt“ mit den aktiven Fußballern des Vereins nicht zu verlieren und die lange Winterpause nicht langweilig werden zu lassen, werden wir für asv-michelfeld.de regelmäßig (siehe Info-Box am Ende des Textes) einen Spieler zur aktuellen Lage befragen. Nach Daniel Meier, Mathias Trenz, Thomas Hofmann,  Lukas Schleicher, Maximilian Zerreis, Fabian Ziegler, Lukas Knappik, Andreas Leissner, Lukas Knappik und Nicolas Bauer kommt dieses Mal ein Kicker der „Ersten“, der normalerweise die Rückennummer sieben trägt, im Interview zu Wort …

Hallo Herr Friedl, Servus Fabi,
Über was haben Sie sich nach der coronabedingten Fußball-Spielpause und dem Re-Start (August bis Oktober) besonders gefreut und anderseits besonders geärgert?
Fabian Friedl: Besonders gefreut habe ich mich auf das erste Punktespiel nach der Vorbereitung. Ich denke jeder Fußballspieler ist froh, wenn es nach der Vorbereitung endlich wieder mit dem Ligabetrieb los geht. Und da wir letztes Jahr coronabedingt zwei Vorbereitungen hintereinander hatten, freut man sich natürlich umso mehr, dass es wieder weitergeht. Sehr geärgert hat mich dann aber ausgerechnet der Verlauf unseres ersten Punktspiels gegen Kirchenbirkig. Wir haben von Beginn an sehr gut gespielt und hätten das Spiel einige Male frühzeitig entscheiden können. Umso bitterer war es dann am Ende mit einer 2:3-Niederlage dazustehen. Auch wenn man jetzt auf die Tabelle schaut, tut einem dieser verschenkte Sieg immer noch sehr weh.

Gegen welchen Gegner würden Sie in der Wintervorbereitungsphase (voraussichtlich im Februar und/oder März) gerne mal „testen“ (ein Freundschaftsspiel austragen) und warum?
Fabian Friedl: Generell finde ich es in der Vorbereitung gut, wenn man gegen Vereine in der näheren Umgebung testet. Zum einen sind hier die Fahrtwege entsprechen kurz, zum anderen kennt man größtenteils auch die jeweiligen Spieler wodurch auch immer etwas Extramotivation in den Partien mit dabei ist. Der gute Mix von B-Klassisten bis hin zu Kreisligisten in unserer Region ermöglicht es auch passende Gegner für unsere zwei Mannschaften zu finden. Gegen wen ich in der Vorbereitung gerne spiele würde, ist der SV 08 Auerbach. In unserer letzten Begegnung war Auerbach vom Anpfiff an sehr stark und hat uns direkt in den ersten 15 Minuten drei Tore eingeschenkt. Danach fingen wir uns jedoch und es fand ein gutes Spiel auf Augenhöhe statt, welches letztendlich 1:3 für den SV  08 ausging. Meiner Meinung nach war das letztes Jahr unser stärkster Gegner, weshalb ich sehr gerne nochmal gegen sie antreten würde. Außerdem habe ich von 2012 bis 2018 selbst bei Auerbach gespielt und kenne daher sehr viele Leute im Verein. Da freut es einen natürlich, wenn man den ein oder anderen wieder sieht.



Fabian Friedl.
Foto: Ralph Strobl.

Welche fußballerischen Aktivitäten planen Sie in der drei- bis viermonatigen Winterpause (November bis Januar, denkbar auch noch im Februar)? Immerhin spielen die „Profis“ und es gibt einige TV-Sender …
Fabian Friedl: Wir bauen zu Hause um und dort werde ich die meiste Zeit investieren. Hier und da möchte ich aber auch etwas Laufen gehen um mich einigermaßen fit zu halten und die Bundesliga verfolge ich natürlich auch mit Spannung. #MiaSanMia!

In der Restsaison 2019/2021 (voraussichtlich von Anfang März bis Anfang Juni, womöglich erst ab 1. April/Gründonnerstag bis 30. Juni) hat die „Erste“ des ASV Michelfeld (Zweiter in der Kreisklasse 3 Erlangen/Pegnitzgrund) noch zwölf und die „Zweite“ (Zehnter in der A-Klasse 4) neun Punktspiele auf dem Programm. Auf welchen Plätzen landen beide Teams in der Abschlusstabelle? Im Juni sollen noch Entscheidungs- und Relegationsspiele stattfinden …
Fabian Friedl: Unsere Erste befindet sich natürlich in einer sehr guten Ausgangsposition und könnte aus eigener Kraft heraus die Tabellenführung übernehmen. Bei noch zwölf offenen Spielen darf man jetzt aber nicht den Fokus verlieren. Wir müssen einfach jedes Spiel konzentriert und motiviert angehen, danach wird man sehen wo man landet. Wenn aber alle Spieler verletzungsfrei bleiben und die Vorbereitung voll durchziehen, ist auf jeden Fall das Potenzial da, die Saison auf Platz eins bis zwei abzuschließen. Für unsere Zweite wäre es sehr wichtig die Klasse zu halten und ich bin auch davon überzeugt, dass wir das schaffen. Die Jungs zeigen hin und wieder was sie eigentlich drauf haben, wie beispielsweise beim 3:1-Sieg gegen den aktuell Drittplatzierten 1. FC Hedersdorf. Wenn sie so eine Leistung kontinuierlich abrufen würden, stünde unsere Zweite meiner Meinung nach im oberen Mittelfeld der A-Klasse. Für die jetzige Saison tippe ich auf den zehnten Platz und somit Klassenerhalt.

Vielen Dank für das Interview.

Info-Box:
In der dreimonatigen Winterpause (Anfang November bis Ende Januar) kommen in einer wöchentlichen Serie abwechselnd  ein Spieler der 1. und dann der 2. Fußball-Herrenmannschaft des ASV Michelfeld (in beiden Teams wurden in dieser Saison 2019/21 insgesamt schon 42 verschiedene Spieler eingesetzt) zu Wort. Diese erhalten jeweils die gleichen vier Fragen zur Beantwortung – interessant zwecks Vergleichbarkeit der Aussagen zum gleichen Thema. In der kommenden Woche (KW 3, 18. bis 24. Januar) ist wieder ein Kicker der „Zweiten“ an der Reihe. Man darf jetzt schon gespannt sein, wer es sein wird und was er mitzuteilen hat…

Übrigens:  Die Serie „Interview der Woche“ gab es bereits in der ersten coronabedingten Spielpause vom 23. März bis 28. Juli mit Spielern, Funktionären und Mitgliedern des ASV Michelfeld – siehe www.asv-michelfeld.de unter „Aktuelles“. obl.

Ex-Landesliga-Keeper kommt sofort

Kreisklassist holt erfahrenen Kicker vom Nachbarn – Alternative für beide Herrenteams

Michelfeld (obl)
Der ASV Michelfeld (Zweiter Kreisklasse 3 und Zehnter A-Klasse 4 Erlangen/Pegnitzgrund, Herren) hat in der Winterpause einen neuen Spieler verpflichtet. Dieser kann den Gelb-Blauen in der Oberpfalz auf einer vakanten Spielposition helfen.

Der Auerbacher Patrick Schmid war bis 2010 Mannschaftskamerad von ASV-Spielertrainer Christian Ringler (seit Juli 2019 in Michelfeld) beim SC Glück-Auf Auerbach. Nachdem ASV-Reserve-Torhüter Marcel Mlynek Mitte Oktober seine Fußball-Karriere mit sofortiger Wirkung beendete und Ersatzmann Andreas Leissner (35) auf eigenen Wunsch altersbedingt zum 30. Juni aufhört, waren die Verantwortlichen des ASV Michelfeld seitdem auf Torhüter-Suche – und wurden relativ schnell fündig. Im  vergangenen Jahr war Schmid für den Ligakonkurrenten FC Troschenreuth und die SG FC Troschenreuth II/SC Auerbach spielberechtigt, kam dort aber nur zu wenigen Einsätzen.

Patrick Schmid.
Foto: Ralph Strobl.

„Er ist seit dem 1.1.2021 für die Vollmannschaften spielberechtigt. Alle Verantwortlichen und Trainer sind sehr glücklich, dass dieser Transfer in der „Winterpause“ realisiert werden konnte. Somit haben wir auf der TW-Position wieder Alternativen, um in beiden Mannschaften unsere Ziele, nach einen eventuellen Start der Rückrunde zu erreichen. Jetzt warten wir mal ab, wie es mit der Pandemie weitergeht“, informierte der Vorstand Sport Thomas Gsell offiziell am 13. Januar.

Coach Christian Ringler freut sich auch schon auf seinen ehemaligen Mitspieler, der voraussichtlich regelmäßig zwei Mal in der Woche („zu 95 bis 97 Prozent“) trainieren kann und zu allen Spielen zur Verfügung steht. Als Teamplayer aus der Region ist er ein idealer Back-up zu Stammkeeper Stefan Sattler (24) und könnte sich auch  mit Andreas Leissner als Torhüter der Zweiten Mannschaft abwechseln. Mit seiner Erfahrung aus höheren Ligen bis zur Landesliga und im reifen Alter von 33 Jahren (wobei fitte Torhüter durchaus länger aktiv sein können als Feldspieler) ist Patrick Schmid eine geniale Verstärkung – nicht nur für die Rest-Saison 2019/21, sondern darüber hinaus.
„Ich freue mich auch auf die Zeit beim ASV Michelfeld und kann es eigentlich kaum erwarten“, meinte Patrick Schmid vor dem Fototermin am Freitag, 15. Januar.

Zur Person Patrick Schmid:
Geburtsdatum: 1.01.1988.
Alter: 33.
Körpergröße: 1,78 Meter.
Wohnort: Auerbach.
Spielposition: Torhüter.

Vereine als Spieler: SC Glück-Auf Auerbach (bis 2009/2010, A-Klasse, Kreisklasse und Kreisliga), 1. FC Schwarzenfeld (2010/11 bis Dezember 2014, Bezirksliga und Landesliga), DJK Dürnsricht-Wolfring (Kreisklasse und Kreisliga, Januar 2015 bis Dezember 2019), FC Troschenreuth und SG FC Troschenreuth II/SC Glück-Auf Auerbach (Januar bis Dezember 2020, Kreisklasse und B-Klasse), ASV Michelfeld (Kreisklasse und A-Klasse, ab Januar 2021).

Vereine als Trainer: 1. FC Schwarzenfeld (Co-Trainer, U17-Bezirksoberliga, 2012/13), SV Haselbach (Torwart-Trainer, Kreisklasse, 1./2. Mannschaft, Juni 2016 bis Dezember 2018), SG Ettmannsdorf (Torwart-Trainer, C- bis A-Junioren/Bezirksoberliga, Juni 2018 bis Dezember 2018), SG FC
Trisching (Co-Trainer, U17-Kreisliga, Januar 2018 bis Juni 2019).

obl.

Interview der Wocher: Eine besondere Nummer

Fußball-Gen in der Familie, bereits viel Erfahrung aus der Junioren-Zeit  – Förderungswürdiges ASV-Talent im Interview

Michelfeld/Auerbach (obl)
Infolge des Teil-Lockdowns in Deutschland ruht seit Anfang November auch der Mannschaftstrainings –und Spielbetrieb im Amateurfußball in Bayern. Der Kreisspielleiter des Spielkreises Erlangen/Pegnitzgrund Max Habermann hat am Freitag, 13. November perspektivisch und optimistisch den Rahmenterminplan für die Rest-Saison 2019/21 (von März bis Juni mit Pokal- , Punkt-, Entscheidungs- und Relegationsspiele, voraussichtlich kein Liga-Pokal auf Kreisebene) bekanntgegeben. Erwachsene, wie zum Beispiel die fußballbegeisterten Kicker des ASV Michelfeld (Stadt Auerbach in der Oberpfalz, Landkreis Amberg/Sulzbach, Fußball-Kreis Erlangen/Pegnitzgrund in Mittelfranken) üben sich – wie in der Phase des ersten Lockdowns ab dem 13. März (ab 11. Mai war wieder Training in Kleingruppen möglich) – in Geduld und halten sich an die Corona-Regeln.

Neun. Nicolas Bauer vom ASV Michelfeld hat rein zahlenmäßig eine gewisse Beziehung zu dieser Ziffer. Seine Rückennummer als Fußballer, die Hausnummer in der Straße seines Wohnorts in Michelfeld, ein Zeichen seiner E-Mail-Adresse und die Anzahl seiner Punktspieleinsätze in dieser Saison in der „Zweiten“ der Gelb-Blauen – ist die 9. Der 20-Jährige offensive Außenbahnspieler und Mittelstürmer kam in dieser Saison schon zehn Mal (mit einem Tor) in der „Ersten“ und in neun Partien der zweiten Mannschaft (mit vier Treffern zweitbester interne Torschütze hinter Lukas Schleicher/fünf) zum Zuge.

„Santos“ (ein deutscher Sänger und Songwriter heißt mit Künstlername Nico Santos), wie er von seinen Mitspielern auf dem Platz gerufen wird, spielte bis 2016/2017 mit Stammverein ASV Michelfeld in der JFG Auerbacher Land (dort als B-Junior schon der U19-Kreisliga), wechselte dann zur A-Junioren-Zeit zum SK Lauf II (2017/18, 17 Spiele/ein Tor in der U19-Bezirksoberliga Mittelfranken) und zum ASV Pegnitz in den Herrenbereich (2018/19, ein Spiel/null Tore in der 1. Mannschaft/Kreisliga und 21 Spiele/zwei Tore in der 2. Mannschaft/Kreisklasse). Der Großvater von Nicolas Bauer in Michelfeld heißt Hermann Stauber: Der inzwischen 73-Jährige war der erste Präsident der ASV-Abteilung Faschingsgesellschaft von 1988 bis 1991und auch ein leidenschaftlicher Kicker mit insgesamt 447 registrierten Spieleinsätzen für den ASV Michelfeld – 200 in der „Ersten“ , 41 in der „Zweiten“ und 206 in der Altherren-Mannschaft.
Um den „Kontakt“ mit den aktiven Fußballern des Vereins nicht zu verlieren und die lange Winterpause nicht langweilig werden zu lassen,  werden wir für asv-michelfeld.de regelmäßig (siehe Info-Box am Ende des Textes) einen Spieler zur aktuellen Lage befragen. Nach Daniel Meier, Mathias Trenz, Thomas Hofmann,  Lukas Schleicher, Maximilian Zerreis, Fabian Ziegler, Lukas Knappik, Andreas Leissner und Manuel Lehner  kommt dieses Mal ein Kicker der „Zweiten“, der fast in Sichtweite zum ASV-Sportgelände in Michelfeld wohnt,  per Interview zu Wort …

Hallo Herr Bauer, Servus  Nicolas,
Über was haben Sie sich nach der coronabedingten Fußball-Spielpause und dem Re-Start (August bis Oktober) besonders gefreut und anderseits besonders geärgert?
Nicolas Bauer: Besonders gefreut habe ich mich, dass es wieder mit dem Fußball losging und es wieder Punktspiele gab. Geärgert, dass es leider schon recht früh dann nicht mehr weiter gehen konnte.

Gegen welchen Gegner würden Sie in der Wintervorbereitungsphase (voraussichtlich im Februar) gerne mal „testen“ (ein Freundschaftsspiel austragen) und warum?
Nicolas Bauer: Natürlich ist es schön gegen Freunde aus der Gegend und ehemalige Mitspieler spielen zu können, aber einen bestimmten Gegner gegen den ich unbedingt spielen wollen würde, habe ich nicht. Es wäre auch sehr interessant mal gegen Mannschaften zu spielen, gegen die man sonst nicht spielt.



Nicolas Bauer.
Foto: Ralph Strobl.

Welche fußballerischen Aktivitäten planen Sie in der dreimonatigen Winterpause (November bis Januar)? Immerhin spielen die „Profis“ und es gibt einige TV-Sender …
Nicolas Bauer: Ich verfolge die meisten Spiele im Fernsehen, hauptsächlich die Bayernspiele. Selber versuche ich des Öfteren joggen zu gehen.

In der Restsaison 2019/2021 (voraussichtlich von Anfang März bis Anfang Juni) hat die „Erste“ des ASV Michelfeld (Zweiter in der Kreisklasse 3 Erlangen/Pegnitzgrund) noch zwölf und die „Zweite“ (Zehnter in der A-Klasse 4) neun Punktspiele auf dem Programm. Auf welchen Plätzen landen beide Teams in der Abschlusstabelle? Im Juni sollen noch Entscheidungs- und Relegationsspiele stattfinden …
Nicolas Bauer: Es wäre super, wenn die Erste aufsteigt und die Zweite einen guten oberen Mittelfeldplatz schafft.

Vielen Dank für das Interview.

Info-Box:
In der dreimonatigen Winterpause (Anfang November bis Ende Januar) kommen in einer wöchentlichen Serie abwechselnd  ein Spieler der 1. und dann der 2. Fußball-Herrenmannschaft des ASV Michelfeld (in beiden Teams wurden in dieser Saison 2019/21 insgesamt schon 42 verschiedene Spieler eingesetzt) zu Wort. Diese erhalten jeweils die gleichen vier Fragen zur Beantwortung – interessant zwecks Vergleichbarkeit der Aussagen zum gleichen Thema. In der kommenden Woche (KW 2, 11. bis 17. Januar) ist wieder ein Kicker der „Ersten“ an der Reihe. Man darf jetzt schon gespannt sein, wer es sein wird und was er mitzuteilen hat…

Übrigens:  Die Serie „Interview der Woche“ gab es bereits in der ersten coronabedingten Spielpause vom 23. März bis 28. Juli mit Spielern, Funktionären und Mitgliedern des ASV Michelfeld – siehe www.asv-michelfeld.de unter „Aktuelles“.

obl.

Interview der Woche: Versierter Vollblut-Verteidiger

Michelfelder Fußball-Standort weiter entfernt, doch „näher“ als nach Kirchenthumbach – Dritter Kapitän der ASV-Ersten im Interview

Michelfeld/Neuzirkendorf (obl)
Infolge des Teil-Lockdowns in Deutschland ruht seit Anfang November auch der Mannschaftstrainings –und Spielbetrieb im Amateurfußball in Bayern. Der Kreisspielleiter des Spielkreises Erlangen/Pegnitzgrund Max Habermann hat am Freitag, 13. November perspektivisch und optimistisch den Rahmenterminplan für die Rest-Saison 2019/21 (von März bis Juni mit Pokal- , Punkt-, Entscheidungs- und Relegationsspiele, voraussichtlich kein Liga-Pokal auf Kreisebene) bekanntgegeben. Erwachsene, wie zum Beispiel die fußballbegeisterten Kicker des ASV Michelfeld (Stadt Auerbach in der Oberpfalz, Landkreis Amberg/Sulzbach, Fußball-Kreis Erlangen/Pegnitzgrund in Mittelfranken) üben sich – wie in der Phase des ersten Lockdowns ab dem 13. März (ab 11. Mai war wieder Training in Kleingruppen möglich) – in Geduld und halten sich an die Corona-Regeln.

Der 25-jährige Manuel Lehner wohnt in Neuzirkendorf (Marktgemeinde Kirchenthumbach), spielte in jungen Jahren beim SC Kirchenthumbach und ist seit 1. Juli 2010 Mitglied beim ASV Michelfeld. Beim ASV absolvierte sein Vater Siegfried (56) bis zu seinem 30. Lebensjahr 353 Spiele im Herrenbereich – 339 in der „Ersten“ (in den 80er und 90er Jahren in der damaligen A-Klasse Pegnitzgrund, vergleichbar mit der heutigen Kreisliga), zehn in der „Zweiten“ und vier in der AH-Mannschaft. Wohl auch deshalb tendierte Manuel Lehner schon zur A-Junioren-Zeit (2012/13 mit der JFG Auerbacher Land und Stammverein ASV Michelfeld in der U19-Kreisliga) eher in Richtung Michelfeld (rund 9,5 Kilometer von seinem Hauptwohnsitz entfernt) als nach Kirchenthumbach mit einer einfachen Anfahrtstrecke von etwa fünf Kilometer. Beim SCK (Kreisliga Nord Amberg/Weiden) ist sein Cousin Julian Lehner als Stammspieler der „Ersten“ aktiv – im Mittelfeld, 29 Jahre.

Manuel Lehner, Rechtsverteidiger in der Viererkette und gewählter dritten Spielführer des Kreisklassisten ASV Michelfeld, hat in den vergangenen sieben Jahren schon zwei Aufstiege (2013/14 über die Relegation in die Kreisklasse und 2017/18 in die Kreisliga) und einen Abstieg (2018/19 aus der Kreisliga) miterlebt. Seine Aufgabe ist mit gutem Stellungsspiel und körperlicher Präsenz eher der defensive Part in der Abwehr, doch er besitzt auch Fähigkeiten im Offensivspiel mit gelegentlichen gefährlichen Flankenläufen. Bemerkenswert: Seitdem er im Herrenbereich für den ASV kickt, verpasste er (Jahrgang 1995) – ähnlich wie sein Vater bis 1994 - kaum ein Punktspiel. Zwischen 26 und 29 (von 30 möglichen) Saison-Einsätze stehen bei Manuel  Lehner seit 2013/14 zu Buche. In der aktuellen Saison 2019/21 stand er bisher in 17 von 18 Partien auf dem Platz.

Um den „Kontakt“ mit den aktiven Fußballern des Vereins nicht zu verlieren und die lange Winterpause nicht langweilig werden zu lassen, werden wir für asv-michelfeld.de regelmäßig (siehe Info-Box am Ende des Textes) einen Spieler zur aktuellen Lage befragen. Nach Daniel Meier, Mathias Trenz, Thomas Hofmann,  Lukas Schleicher, Maximilian Zerreis, Fabian Ziegler, Lukas Knappik und Andreas Leissner  kommt dieses Mal ein Kicker der „Ersten“, der normalerweise die Rückennummer 14 trägt, im Interview zu Wort …

Hallo Herr Lehner, Servus Manu,
Über was haben Sie sich nach der coronabedingten Fußball-Spielpause und dem Re-Start (August bis Oktober) besonders gefreut und anderseits besonders geärgert?
Manuel Lehner: Besonders gefreut habe ich mich wieder auf die Spiele,  in denen es "um was " ging, denn Freundschaftsspiele sind ganz gut zum testen, aber in den Ligaspielen geht es dann doch um Punkte und das macht schon noch mal einen Unterschied. Gefreut habe ich mich auch dass man zusammen mit der Mannschaft auch wieder gemeinsam um Punkte kämpfen konnte.  Geärgert hat mich natürlich, dass wir einige Punkte haben liegen lassen und teilweise sehr schlecht gespielt haben und nicht das gezeigt haben, was wir eigentlich drauf haben.

Gegen welchen Gegner würden Sie in der Wintervorbereitungsphase (voraussichtlich im Februar) gerne mal „testen“ (ein Freundschaftsspiel austragen) und warum?
Manuel Lehner: Ich spiele immer gerne mal gegen den SC Kirchenthumbach,  meinen ehemaligen Verein,  da von den dortigen Spielern noch einige ehemalige Weggefährten dabei sind und das immer ganz cool ist, wenn man sich mal trifft.



Manuel Lehner.
Foto: Ralph Strobl.

Welche fußballerischen Aktivitäten planen Sie in der dreimonatigen Winterpause (November bis Januar)? Immerhin spielen die „Profis“ und es gibt einige TV-Sender …
Manuel Lehner: Ab und an verfolge ich schon Bundesliga, DFB-Pokal und Champions League,  aber nicht, dass ich jedes Spiel anschaue. Wir haben eine gemeinsame Kicktipp-Runde von der Mannschaft, so dass man dadurch die Ergebnisse  verfolgen muss.

In der Restsaison 2019/2021 (voraussichtlich von Anfang März bis Anfang Juni) hat die „Erste“ des ASV Michelfeld (Zweiter in der Kreisklasse 3 Erlangen/Pegnitzgrund) noch zwölf und die „Zweite“ (Zehnter in der A-Klasse 4) neun Punktspiele auf dem Programm. Auf welchen Plätzen landen beide Teams in der Abschlusstabelle? Im Juni sollen noch Entscheidungs- und Relegationsspiele stattfinden …
Manuel Lehner: Die erste Mannschaft wird es  in die Relegation schaffen und dort in nervenaufreibenden Spielen die Rückkehr in die Kreisliga perfekt machen ;).  Die zweite Mannschaft kämpft bis zum Schluss um den Klassenerhalt  und sichert sich diesen am letzten Spieltag.
Danach kann die ewig dauernde aber erfolgreiche Saison gebührend gefeiert werden.

Vielen Dank für das Interview.

Info-Box:
In der dreimonatigen Winterpause (Anfang November bis Ende Januar) kommen in einer wöchentlichen Serie abwechselnd  ein Spieler der 1. und dann der 2. Fußball-Herrenmannschaft des ASV Michelfeld (in beiden Teams wurden in dieser Saison 2019/21 insgesamt schon 42 verschiedene Spieler eingesetzt) zu Wort. Diese erhalten jeweils die gleichen vier Fragen zur Beantwortung – interessant zwecks Vergleichbarkeit der Aussagen zum gleichen Thema. In der kommenden Woche (KW 1, 4. bis 10. Januar) ist wieder ein Kicker der „Zweiten“ an der Reihe. Man darf jetzt schon gespannt sein, wer es sein wird und was er mitzuteilen hat…

Übrigens:  Die Serie „Interview der Woche“ gab es bereits in der ersten coronabedingten Spielpause vom 23. März bis 28. Juli mit Spielern, Funktionären und Mitgliedern des ASV Michelfeld – siehe www.asv-michelfeld.de unter „Aktuelles“.

obl.

Interview der Woche: Ein wertvoller und erfahrener Bestandteil

Corona-Fußball gewöhnungsbedürftig, aber lösbar – ASV-Reserve-Torhüter im Interview

Michelfeld/Auerbach (obl)
Infolge des Teil-Lockdowns in Deutschland ruht seit Anfang November auch der Mannschaftstrainings –und Spielbetrieb im Amateurfußball in Bayern. Der Kreisspielleiter des Spielkreises Erlangen/Pegnitzgrund Max Habermann hat am Freitag, 13. November perspektivisch und optimistisch den Rahmenterminplan für die Rest-Saison 2019/21 (von März bis Juni mit Pokal- , Punkt-, Entscheidungs- und Relegationsspiele, voraussichtlich kein Liga-Pokal auf Kreisebene) bekanntgegeben. Erwachsene, wie zum Beispiel die fußballbegeisterten Kicker des ASV Michelfeld (Stadt Auerbach in der Oberpfalz, Landkreis Amberg/Sulzbach, Fußball-Kreis Erlangen/Pegnitzgrund in Mittelfranken) üben sich – wie in der Phase des ersten Lockdowns ab dem 13. März (ab 11. Mai war wieder Training in Kleingruppen möglich) – in Geduld und halten sich an die Corona-Regeln.

Torhüter sind normalerweise wie Wein – je älter, um so besser. Der 35-Jährige Andreas Leissner kam zu Beginn der Saison 2015/16 vom Nachbarverein SC Glück-Auf Auerbach (dort spielte er im ersten Halbjahr 2015) zu den Gelb-Blauen. Davor war er bis Ende 2014 beim SV 08 Auerbach II aktiv. In den vergangenen Jahren wechselte er sich mit Marcel Mlynek (27) als Keeper des ASV Michelfeld II in der A-Klasse 4 Erlangen/Pegnitzgrund ab, wobei  Leissner (in dieser Saison acht von 17 Punktspiele der „Zweiten“ absolviert) gelegentlich auch als Feldspieler im Angriff zum Einsatz kam.

Schon vor der Saison 2019/20, die nun bekanntlich bis zum 30. Juni 2021 dauert, teilte Andreas Leissner mit, dass er aus Altersgründen (er wird im Mai 36 Jahre jung) seine fußballerische Karriere in der 1./2. Mannschaft des ASV Michelfeld beenden werde. Bis dahin stehen zunächst die lange Winterpause und dann noch einige Spiele zur Erreichung der Saisonziele auf dem Programm.

Um den „Kontakt“ mit den aktiven Fußballern des Vereins nicht zu verlieren und die lange Winterpause nicht langweilig werden zu lassen,  werden wir für asv-michelfeld.de regelmäßig (siehe Info-Box am Ende des Textes) einen Spieler zur aktuellen Lage befragen. Nach Daniel Meier, Mathias Trenz, Thomas Hofmann,  Lukas Schleicher, Maximilian Zerreis, Fabian Ziegler und Lukas Knappik kommt dieses Mal ein Kicker der „Zweiten“, der als Torhüter mit der Rückennummer 22 aufläuft, per Interview zu Wort …

Hallo Herr Leissner, Servus  Andi,
Über was haben Sie sich nach der coronabedingten Fußball-Spielpause und dem Re-Start (August bis Oktober) besonders gefreut und anderseits besonders geärgert?
Andreas Leissner: Gefreut habe ich mich, dass ich wieder mit den Kollegen am Platz stehen und dann weiter um Punkte kämpfen konnte,  auch das Drumherum wieder. Nur leider war das mit den ganzen Auflagen nicht mehr so dasselbe wie davor, was dann nicht so schön war.

Gegen welchen Gegner würden Sie in der Wintervorbereitungsphase (voraussichtlich im Februar) gerne mal „testen“ (ein Freundschaftsspiel austragen) und warum?
Andreas Leissner: Ich persönlich würde mal gegen Schnabelwaid spielen -  ist ja nicht so weit weg. Aber ich hatte noch nie die Gelegenheit dazu und könnte mal gegen meinen Arbeitskollegen spielen.

Andreas Leissner.
Foto: Ralph Strobl.

Welche fußballerischen Aktivitäten planen Sie in der dreimonatigen Winterpause (November bis Januar)? Immerhin spielen die „Profis“ und es gibt einige TV-Sender …
Andreas Leissner: Momentan lass ich das Jahr ausklingen und im neuen Jahr wird dann, solange noch keine Vorbereitung ist, etwas laufen gegangen.

In der Restsaison 2019/2021 (voraussichtlich von Anfang März bis Anfang Juni) hat die „Erste“ des ASV Michelfeld (Zweiter in der Kreisklasse 3 Erlangen/Pegnitzgrund) noch zwölf und die „Zweite“ (Zehnter in der A-Klasse 4) neun Punktspiele auf dem Programm. Auf welchen Plätzen landen beide Teams in der Abschlusstabelle? Im Juni sollen noch Entscheidungs- und Relegationsspiele stattfinden …
Andreas Leissner: Ich sehe es noch etwas bescheiden bei der Ersten. Denn klar ist der Aufstieg schön. aber nach so einer komischen Saison, wo kein Spielfluss herrscht mit den ganzen Unterbrechungen wäre es sinnvoller, schöne Spiele zu gestalten und vorne mit dabei zu sein und, ganz wichtig, ohne Druck immer aufzulaufen. Da hat es leider die Zweite etwas schwieriger. Da braucht es schon mehr Moral und Wille, was die auch besitzt aber leider irgendwie oft nicht auf den Platz bringt. Da ist der Klassenerhalt sehr wichtig, aber ich gehe trotz allem davon aus, dass wir das schaffen können und werden.

Vielen Dank für das Interview.

Info-Box:
In der dreimonatigen Winterpause (Anfang November bis Ende Januar) kommen in einer wöchentlichen Serie abwechselnd  ein Spieler der 1. und dann der 2. Fußball-Herrenmannschaft des ASV Michelfeld (in beiden Teams wurden in dieser Saison 2019/21 insgesamt schon 42 verschiedene Spieler eingesetzt) zu Wort. Diese erhalten jeweils die gleichen vier Fragen zur Beantwortung – interessant zwecks Vergleichbarkeit der Aussagen zum gleichen Thema. In der kommenden Woche (KW 53, 28. Dezember bis 3. Januar) ist wieder ein Kicker der „Ersten“ an der Reihe. Man darf jetzt schon gespannt sein, wer es sein wird und was er mitzuteilen hat…

Übrigens:  Die Serie „Interview der Woche“ gab es bereits in der ersten coronabedingten Spielpause vom 23. März bis 28. Juli mit Spielern, Funktionären und Mitgliedern des ASV Michelfeld – siehe www.asv-michelfeld.de unter „Aktuelles“.

obl.

Zusätzliche Informationen