Abteilung Fußball, A- bis G-Junioren:
SG Auerbach (SV 08 Auerbach + ASV Michelfeld).
Siehe Facebook-Seite im Internet.
Spielpläne A-, B1-, B2-, D1-, D2-, E-, F- und G-Junioren in der Herbstrunde 2020: Siehe bfv.de. [G-Junioren: Nur Turniere].


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Jahr 2021: 75 Jahre ASV Michelfeld.
Gründungstag: 19.03.1946 durch 23 Mitglieder.
Wegen der Corona-Pandemie wurden die konkreten Planungen zu einzelnen Fest-Veranstaltungen (zum Beispiel Kommersabend) vorerst zurückgestellt.

# Sa., 26.06., 20 Uhr.: Open Air mit den "Gseea Wepsn" am ASV-Sportgelände in der Langgräfe (am letzten Juni-Wochenende findet normalerweise die traditionelle ASV-Sportplatzkirwa statt). Musik-Quartett aus Kleingesee (Marktgemeinde Gößweinstein), Speichersdorf und Neustadt/am Kulm.
# Fr., 19.11., 20 Uhr, Saal Pfarrzentrum St. Otto, Michelfeld: Kultur-Event mit Couplet-AG aus München (Musikkabarett-Quartett, u.a. mit Jürgen Kirner, bekannt u.a. als TV-Moderator der BR-Sendung "Brettl Spitzen").
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Anmeldung/Meldung der gelaufenden Laufstrecke und Laufzeit: -> Hier geht´s direkt zum Link: - > https://forms.gle/bZsRikRFt67rmerH9

Ausschreibung: Als pdf-Dokument mit den Namen MLC_Ausschreibung_110221.pdf unter Downloads/Verein.

Kilometerstand (Stand: Sonntag, 22. Februar, 23 Uhr/nach 1Woche): 1182,33 - davon 679,02 Running und 503,31 Walking.
Kilometerstand (Stand: Freitag, 26. Februar, 18.30 Uhr/nach ca. 3 Wochen): 2491,0 - davon 1499,0 Running und 992,0 Walking.
Aktueller Kilometerstand (Stand: Donnerstag, 11. März/nach ca. 4 Wochen): 6714 - davon 3666 Running und 3048 Walking.
Aktueller Kilometerstand (Stand: Samstag, 27. März/nach ca. 6 Wochen): 10194 - davon 6234 Running und 3960 Walking.
Aktueller Kilometerstand (Stand: Dienstag, 13. April/nach ca. 8 Wochen): 13056 - davon 7924 Running und 5132 Walking.

Dauer der Veranstaltung: Insgesamt zehn Wochen (bis Sonntag, 25. April).
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Interview der Woche: Pfeilschnell, torgefährlich und „on fire“

Michelfelder Kicker erlebte in zwei Jahrzehnten schon einige deutsche Regionen – ASV-Offensivtalent im Interview

Michelfeld/Ranna (obl)
Infolge des Teil-Lockdowns in Deutschland ruht seit Anfang November bis mindestens 15. Februar auch der Mannschaftstrainings –und Spielbetrieb im Amateurfußball in Bayern. Der Kreisspielleiter des Spielkreises Erlangen/Pegnitzgrund Max Habermann hat am Freitag, 13. November perspektivisch und optimistisch den Rahmenterminplan für die Rest-Saison 2019/21 (von März bis Juni mit Pokal- , Punkt-, Entscheidungs- und Relegationsspiele, voraussichtlich kein Liga-Pokal auf Kreisebene) bekanntgegeben. Erwachsene, wie zum Beispiel die fußballbegeisterten Kicker des ASV Michelfeld (Stadt Auerbach in der Oberpfalz, Landkreis Amberg/Sulzbach, Fußball-Kreis Erlangen/Pegnitzgrund in Mittelfranken) üben sich – wie in der Phase des ersten Lockdowns ab dem 13. März (ab 11. Mai war wieder Training in Kleingruppen möglich) – in Geduld und halten sich an die Corona-Regeln.

Der 20-jährige André Bachmann stammt aus Baden-Württemberg und sein Vater aus Ostdeutschland. In Unterfranken (TV Ebern im Landkreis Haßberge, ab E-Junioren) spielte er von 2010 bis 2014, ehe er sich familiär-umzugsbedingt (seitdem Wohnort Ranna, zwischen dem 3,7 Kilometer naheliegenden mittelfränkischen Neuhaus und dem 6,8 Kilometer entfernten oberpfälzischen Auerbach) dem ASV Michelfeld anschloss. Seit 2014/15 (damals als C-Junior) kickte er für die JFG Auerbacher Land und später bis 2018/19 für die SG Auerbach (jeweils mit Stammverein ASV Michelfeld) – immer in der Kreisliga. In der aktuell noch laufenden Saison 2019/21 hat er im Herrenbereich (Kreisklasse und A-Klasse) bereits seine Qualitäten für Michelfeld (rund 9,7 Kilometer einfache Anfahrtsstrecke) gezeigt.

Die wohl idealste Spielposition ist für den jungen Modellathlet, der seine etwas überdurchschnittliche Körpergröße und gutes Wettkampfgewicht im Tempodribbling einsetzen kann,   die offensive Außenbahn (links oder rechts) mit Drang zum Tor. Die „Werte“ in seiner ersten Herren-Saison sind durchaus beachtlich, aber noch steigerungsfähig: 14 von 18 mögliche Punktspieleinsätze in  der „Ersten“ mit vier Toren und drei Vorlagen stehen für André Bachmann bisher zu Buche. Hinzu kommen acht von 17 Partien in der „Zweiten“ mit einem Treffer und zwei Assists.

Um den „Kontakt“ mit den aktiven Fußballern des Vereins nicht zu verlieren und die lange Winterpause nicht langweilig werden zu lassen, werden wir für asv-michelfeld.de regelmäßig (siehe Info-Box am Ende des Textes) einen Spieler zur aktuellen Lage befragen. Nach Daniel Meier, Mathias Trenz, Thomas Hofmann,  Lukas Schleicher, Maximilian Zerreis, Fabian Ziegler, Lukas Knappik, Andreas Leissner, Lukas Knappik, Nicolas Bauer, Fabian Friedl und Benedikt Schindler kommt dieses Mal ein junger, dynamischer und schon erfolgreicher Kicker (der in seiner ersten Saison im Herrenbereich mehr Spiele in der „Ersten“ als in der „Zweiten“ absolviert hat), im Interview offen und ehrlich zu Wort …

Hallo Herr Bachmann, Servus André,
Über was haben Sie sich nach der coronabedingten Fußball-Spielpause und dem Re-Start (August bis Oktober) besonders gefreut und anderseits besonders geärgert?
André Bachmann: Vielen Dank schon mal im Voraus für das Interview. Tatsächlich habe ich mich sehr gefreut, den Ball wieder am Fuß haben zu dürfen. Es war allerdings ungewohnt mit den Sonderregeln zu trainieren und zu spielen und es war gewöhnungsbedürftig mit Maske auf den Platz und wieder in die Kabine laufen zu müssen. Nichtsdestrotrotz hat es Spaß gemacht, wieder die Mannschaft um sich zu haben. Jedoch hat man durch die lange Auszeit auch Defizite feststellen können, zum Beispiel die Ballkontrolle und den genauen Pass auf den Mann.

Gegen welchen Gegner würden Sie in der Wintervorbereitungsphase (voraussichtlich im Februar und/oder März) gerne mal „testen“ (ein Freundschaftsspiel austragen) und warum?
André Bachmann: Jeder der mich kennt stellt ziemlich schnell fest, dass ich eine Faible für Derbyspiele habe. Zu diesen gehören vor allem die Mannschaften SV Neuhaus/Rothenbruck und der SV 08 Auerbach. Es sind zum einen ehemaligen Kameraden aus der Jugend dabei, mit denen man (coronakonformen) Kontakt hat und es einfach Spaß macht zu sehen, wie sich manche entwickeln  [Grüße an dieser Stelle]. In erster Linie will man aber durch das Freundschaftsspiel herausfinden, wo man im Augenblick steht und da ist ein Derby sehr angebracht, weil in diesen noch mal eine ganz andere Energie hervorkommt.

André Bachmann.
Foto: Ralph Strobl.

Welche fußballerischen Aktivitäten planen Sie in der drei- bis viermonatigen Winterpause (November bis Januar, denkbar auch noch im Februar)? Immerhin spielen die „Profis“ und es gibt einige TV-Sender …
André Bachmann: Ich muss bei der Frage etwas schmunzeln. Kicktipp ist vermutlich nicht nur den Michelfeldern  (mannschaftsintern natürlich) ein Begriff und sorgt für die gewisse Spannung bei den Spielen der Profis. Es war schon immer schwierig in der Weihnachtspause etwas zu finden, um vor allem physisch fit zu bleiben (der Winterspeck muss weg lautet in Zukunft die Devise). In der Tat versuche ich mich aber mit Workouts und sporadischem Joggen fit zu halten. Ich im übrigen sehr gespannt,  wer mit Sixpack und wer mit Bierbauch zum ersten Training erscheint.

In der Restsaison 2019/2021 (voraussichtlich von Anfang März bis Anfang Juni, womöglich erst ab 1. April/Gründonnerstag bis 30. Juni) hat die „Erste“ des ASV Michelfeld (Zweiter in der Kreisklasse 3 Erlangen/Pegnitzgrund) noch zwölf und die „Zweite“ (Zehnter in der A-Klasse 4) neun Punktspiele auf dem Programm. Auf welchen Plätzen landen beide Teams in der Abschlusstabelle? Im Juni sollen noch Entscheidungs- und Relegationsspiele stattfinden …
André Bachmann: Wir haben und am Anfang der Saison unsere Ziele gesetzt und diese sind eindeutig: Wir wollen wieder aufsteigen! Die Mannschaft an sich hat einen guten Zusammenhalt. Dementsprechend bin ich zuversichtlich, was die Abschlusstabelle angelangt. Meiner Meinung nach ist die Erste für den Aufstieg qualifiziert und die Zweite wird mindestens die Liga halten. Die letzten Spiele fielen uns nicht leicht und es wurden leider Punkte liegen gelassen (sowohl bei der Ersten  als auch bei der Zweiten) – ein Wachrüttler, damit wir wieder zuversichtlich mit 110 Prozent (vor allem meinerseits) in die restliche Saison starten können!

Vielen Dank für das Interview.

Info-Box:
In der mehr als dreimonatigen Winterpause (Anfang November bis mindestens 15. Februar, bis zum Mannschaftstrainings-Auftakt mit noch offenen Termin) kommen in einer wöchentlichen Serie abwechselnd  ein Spieler der 1. und dann der 2. Fußball-Herrenmannschaft des ASV Michelfeld (in beiden Teams wurden in dieser Saison 2019/21 insgesamt schon 42 verschiedene Spieler eingesetzt) zu Wort. Diese erhalten jeweils die gleichen vier Fragen zur Beantwortung – interessant zwecks Vergleichbarkeit der Aussagen zum gleichen Thema. In der kommenden Woche (KW 5, 1. bis 7. Februar) ist wieder ein Kicker der „Zweiten“ an der Reihe. Man darf jetzt schon gespannt sein, wer es sein wird und was er mitzuteilen hat…

Übrigens:  Die Serie „Interview der Woche“ gab es bereits in der ersten coronabedingten Spielpause vom 23. März bis 28. Juli mit Spielern, Funktionären und Mitgliedern des ASV Michelfeld – siehe www.asv-michelfeld.de unter „Aktuelles“.

obl.

Foto des Tages: Beachtliche Ausmaße

Michelfeld (obl)
Die Schneefälle am Sonntag in Nordbayern haben am A-Platz des ASV Michelfeld (Stadt Auerbach in der Oberpfalz, Zweiter in der Fußball-Kreisklasse 3 Erlangen/Pegnitzgrund) ihrer Spuren hinterlassen. Beim „Fototermin“ am Montag, 25. Januar um 13 Uhr ergaben exakte Messungen eine erstaunlich hohe Schneehöhe.

Denn am linken Torpfosten am A-Platz in der Sportanlage Langgräfe konnten am Metermaß (Holz-Zollstock, siehe Bild Nummer sieben) genau  27 Zentimeter abgelesen werden. An der vorderen Eckfahne des A-Platzes betrug die Schneehöhe 23 Zentimeter. Auf der Terrasse (vor dem Verkaufskiosk) konnten "am Tag danach" immerhin noch 16 Zentimeter gemessen werden.

Unterhalb der Terrasse (vor der vorderen Eckfahne, entlang der Seitenlinie am A-Platz) konnten zwei neue Werbebanden installiert werden. Am B-Platz in der Langgräfe erstrahlt das neue Auswechselhäuschen inzwischen sauber in einer hellen Farbe. Drinnen steht dort nun eine zweite Holz-Sitzbank parat.

In der Corona-Pandemie-Zeit ist derzeit leider eh nicht an Amateurfußball zu denken – zumindest nicht bis zum Ende des Lockdowns am 14. Februar. Jetzt kommt auch noch die Unbespielbarkeit der Plätze hinzu …

Das letzte Fußball-Punktspiel in Michelfeld fand vor rund drei Monaten am Mittwoch, 28. Oktober um 19 Uhr statt – also vor 89 Tagen: Die A-Junioren der SG Auerbach verloren in der U19-Bezirksoberliga Oberpfalz ihr Heimspiel gegen die JFG Obere Vils mit 0:3. Die „Erste“ des ASV Michelfeld gewann vor 99 Tagen (Sonntag, 18. Oktober, 15 Uhr) gegen die SG SV Kleinsendelbach/SV Hetzles vor 100 Zuschauern mit 2:0.

Bilderimpressionen (16 Fotos):
Fotos: Ralph Strobl.

 

Interview der Woche: Eine „Maschine“ und junge Führungskraft

„Schindlers Liste“ von Ehrgeiz geprägt  – Zweiter Kapitän der Zweiten Mannschaft  im Interview

Michelfeld (obl)
Infolge des Teil-Lockdowns in Deutschland ruht seit Anfang November bis mindestens 15. Februar auch der Mannschaftstrainings –und Spielbetrieb im Amateurfußball in Bayern. Der Kreisspielleiter des Spielkreises Erlangen/Pegnitzgrund Max Habermann hat am Freitag, 13. November perspektivisch und optimistisch den Rahmenterminplan für die Rest-Saison 2019/21 (von März bis Juni mit Pokal- , Punkt-, Entscheidungs- und Relegationsspiele, voraussichtlich kein Liga-Pokal auf Kreisebene) bekanntgegeben. Erwachsene, wie zum Beispiel die fußballbegeisterten Kicker des ASV Michelfeld (Stadt Auerbach in der Oberpfalz, Landkreis Amberg/Sulzbach, Fußball-Kreis Erlangen/Pegnitzgrund in Mittelfranken) üben sich – wie in der Phase des ersten Lockdowns ab dem 13. März (ab 11. Mai war wieder Training in Kleingruppen möglich) – in Geduld und halten sich an die Corona-Regeln.

Benedikt Schindler wurde schon als A-Junior (mit der JFG Auerbacher Land U19-Kreisliga in der Saison 2016/17) in der ersten und zweiten Mannschaft seines Heimatvereins ASV Michelfeld eingesetzt. 2017/18 half er auf dem Platz beim Aufstieg der „Zweiten“ von der B- in die A-Klasse mit und kam 2018/19 auch in sechs Punktspielen der „Ersten“ (Kreisliga) dran.  In der Abwehr und im Mittelfeld ist der junge Michelfelder (Jahrgang 1998) am besten auf der Außenbahn zu Hause, da er dort seine Schnelligkeit gut ausspielen kann. Mit seiner körperlichen Fitness  liegen Schindlers Stärken auch im konsequenten Zweikampfverhalten.

Als Typ „Fleißige Arbeitsbiene“ hat er sich in dieser Saison schon  zwei Punktspieleinsätze in der „Ersten“ des ASV (Zweiter in der Kreisklasse 3 Erlangen/Pegnitzgrund) verdient. In der Zweiten Mannschaft, die aktuell Zehnter in der A-Klasse 4 ist, kam Benedikt Schindler  2019/21 in elf von 17 Spielen zum Zuge. Immer wieder mal auftretende Adduktorenprobleme waren in den vergangenen Jahren der Grund, warum der 22-Jährige zwischenzeitlich pausieren und nicht spielen konnte. Aktuell fungiert er hinter Alexander Trenz als stellvertretender Kapitän der ASV-Reserve.

Um den „Kontakt“ mit den aktiven Fußballern des Vereins nicht zu verlieren und die lange Winterpause nicht langweilig werden zu lassen,  werden wir für asv-michelfeld.de regelmäßig (siehe Info-Box am Ende des Textes) einen Spieler zur aktuellen Lage befragen. Nach Daniel Meier, Mathias Trenz, Thomas Hofmann,  Lukas Schleicher, Maximilian Zerreis, Fabian Ziegler, Lukas Knappik, Andreas Leissner, Manuel Lehner, Nicolas Bauer und Fabian Friedl kommt dieses Mal ein Kicker der „Zweiten“, der  nur einige hundert Meter vom ASV-Sportgelände in Michelfeld entfernt wohnt,  per Interview zu Wort …

Hallo Herr Schindler, Servus Bene,
Über was haben Sie sich nach der coronabedingten Fußball-Spielpause und dem Re-Start (August bis Oktober) besonders gefreut und anderseits besonders geärgert?
Benedikt Schindler: Am meisten habe ich mich darüber gefreut, mit der Mannschaft überhaupt wieder auf dem Platz stehen zu können und mit ihnen die ersten Punktspiele zu bestreiten, sowie auch über die ersten Trainingseinheiten. Besonders geärgert habe ich mich über die Spiele, bei denen wir wichtige Punkte liegen gelassen haben, aber auch darüber, dass wir die Saison so schnell wieder unterbrechen mussten.

Gegen welchen Gegner würden Sie in der Wintervorbereitungsphase (voraussichtlich im Februar und/oder März) gerne mal „testen“ (ein Freundschaftsspiel austragen) und warum?
Benedikt Schindler: Ein Wunsch-Freundschaftsspiel habe ich jetzt nicht. Generell würde ich einfach gern wieder auf dem Platz stehen, für unseren Verein auflaufen und mit dem Ball kicken. Aber es ist trotzdem interessant, sich gegen die Mannschaften im Umkreis zu messen, zum Beispiel gegen den SV 08 Auerbach, da ich mit einigen Mitgliedern des Vereins in der Jugend gespielt habe.



Benedikt Schindler.
Foto: Ralph Strobl.

Welche fußballerischen Aktivitäten planen Sie in der drei- bis viermonatigen Winterpause (November bis Januar, denkbar auch noch im Februar)? Immerhin spielen die „Profis“ und es gibt einige TV-Sender …
Benedikt Schindler: In der Winterpause halte ich mich fit, indem ich zu Hause zwei Mal die Woche Krafttraining, sowie ein Workout mache. Außerdem gehe ich wöchentlich zehn bis 15 Kilometer joggen, um die Ausdauer zu behalten.

In der Restsaison 2019/2021 (voraussichtlich von Anfang März bis Anfang Juni, womöglich erst ab 1. April/Gründonnerstag bis 30. Juni) hat die „Erste“ des ASV Michelfeld (Zweiter in der Kreisklasse 3 Erlangen/Pegnitzgrund) noch zwölf und die „Zweite“ (Zehnter in der A-Klasse 4) neun Punktspiele auf dem Programm. Auf welchen Plätzen landen beide Teams in der Abschlusstabelle? Im Juni sollen noch Entscheidungs- und Relegationsspiele stattfinden …
Benedikt Schindler: Generell ist ein guter Start und die ersten Spiele zu gewinnen wichtig. Mit der Qualität, die wir in der Zweiten Mannschaft besitzen, ist unser aktueller Tabellenplatz nicht gerechtfertigt. Deshalb denke ich, dass wir den Klassenerhalt leicht schaffen werden, wenn wir unsere Fehler einstellen, konzentriert spielen und alle unsere Leistung abrufen. Und die erste Mannschaft wird hoffentlich mit ihrer Qualität weiterhin unter den Top 3 mitspielen, dann ein Relegationsspiel absolvieren und in die Kreisliga aufsteigen.

Vielen Dank für das Interview.

Info-Box:
In der mehr als dreimonatigen Winterpause (Anfang November bis mindestens 15. Februar, bis zum Mannschaftstrainings-Auftakt mit noch offenen Termin) kommen in einer wöchentlichen Serie abwechselnd  ein Spieler der 1. und dann der 2. Fußball-Herrenmannschaft des ASV Michelfeld (in beiden Teams wurden in dieser Saison 2019/21 insgesamt schon 42 verschiedene Spieler eingesetzt) zu Wort. Diese erhalten jeweils die gleichen vier Fragen zur Beantwortung – interessant zwecks Vergleichbarkeit der Aussagen zum gleichen Thema. In der kommenden Woche (KW 4, 25. bis 31. Januar) ist wieder ein Kicker der „Ersten“ an der Reihe. Man darf jetzt schon gespannt sein, wer es sein wird und was er mitzuteilen hat…

Übrigens:  Die Serie „Interview der Woche“ gab es bereits in der ersten coronabedingten Spielpause vom 23. März bis 28. Juli mit Spielern, Funktionären und Mitgliedern des ASV Michelfeld – siehe www.asv-michelfeld.de unter „Aktuelles“.

obl.

Gute Resonanz mit Fortsetzungscharakter

SG-Kicker-Organisation erhielt viel Feedback - Online-Event für die Kleinsten

Auerbach (obl)
Die Fußball-Junioren der SG Auerbach zeigten am Sonntag zahlenmäßig sehr stark ihre Verbundenheit und Zusammenhalt bei einer gemeinsamen Veranstaltung – wenn auch nur virtuell in Corona-Zeiten.

Die  organisierte Online-Zauber-Show sei nach Auskunft des Sportlichen Leiters Bernhard Schubert „top gelaufen“. Die maximal mögliche Teilnehmerzahl von 100 wurde erreicht, einige weitere Interessierte hatten leider Pech bei der Anmeldung. Teilweise verfolgten ganze Familien am Handy oder am Bildschirm die Künste von Marius Koslowski. „Ich würde sagen: Es haben 250 bis 300 Personen zugeschaut. Fortsetzung folgt“, meinte Schubert am Tag danach (Montag) sehr erfreut über die gelungene Aktion.

Auftakt war an vergangenen Sonntag
Die SG Auerbach lud für Sonntag, 17. Januar um 17 Uhr via Zoom zur „Magic Hour – die Online-Zaubershow“ ein. Dort war Zauberer und Magier Marius Koslowski aus Pressath zu sehen. Der Link zur Einwahl wurde rechtzeitig per E-Mail über die Jugendleitung (Kathrin Gsell/Großfeld-Teams/ Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Janina Hudert/Kleinfeld-Teams/ Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ) verschickt. Teilnehmen konnten alle, die Mitglied der SG-Stammvereine SV 08 Auerbach und ASV Michelfeld sind. Das kostenlose Angebot richtete sich in erster Linie an die Zielgruppe der Fünf- bis Zwölf-Jährigen (U13 bis U7, also D- bis G-Junioren). Die Zaubershow wird präsentiert und unterstützt vom Cafe´/Bistro/Bar Simpl in Auerbach.

obl.

Fußball-Junioren: Gut gerüstet für die „harten“ Monate

SG-Kicker-Organisation präventiv gegen Mitgliederrückgang-Gefahr  - Online-Event für die Kleinsten, sportlicher Challenge für die Größeren

Auerbach/Michelfeld (obl)
Am Mittwoch, 28. Oktober verloren die Fußball-A-Junioren der SG Auerbach in der U19-Bezirksoberliga mit 0:3 gegen die JFG Obere Vils. Seit nunmehr zweieinhalb Monaten ruht infolge des coronabedingten Lockdowns bis auf Weiteres der Trainings- und Spielbetrieb in allen Mannschaftssportarten im Amateurbereich. Gerade in den Wintermonaten ist diese Situation für Kinder und Jugendliche nicht einfach.

Deshalb haben sich die Verantwortlichen der SG Auerbach konkret Gedanken gemacht, ihre mehr als 100 Nachwuchskicker bei Laune und in Form zu halten. Schließlich geht es in der langen Fußball-Zwangspause (bis mindestens Ende Januar, also drei Monate plus x) auch darum, die Kommunikation untereinander und die gemeinsame Motivation für eine Sache aufrechtzuerhalten. Dann entstehen bei jedem Aktiven erst gar keine negativen Überlegungen, die Lust am Fußball, am gemeinsamen Sporttreiben und am kameradschaftlich-solidarischen Verhalten zu verlieren. Denn der Lockdown I (13. März bis 31. Juli)  hat bekanntlich auch schon seiner Spuren hinterlassen. Aber das Runde Leder wird früher oder später auf jeden Fall wieder rollen und jeden begeistern.

Auftakt an diesem Sonntag
Die SG Auerbach lädt für Sonntag, 17. Januar um 17 Uhr via Zoom zur „Magic Hour – die Online-Zaubershow“ ein. Dort ist Zauberer und Magier Marius Koslowski aus Pressath zu sehen. Der Link mit Meeting-ID und Kenncode zur Einwahl wird rechtzeitig per E-Mail über die Jugendleitung (Kathrin Gsell/Großfeld-Teams/ Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Janina Hudert/Kleinfeld-Teams/ Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ) verschickt. Teilnehmen können alle, die Mitglied der SG-Stammvereine SV 08 Auerbach und ASV Michelfeld sind. Das kostenlose Angebot richtet sich in erster Linie an die Zielgruppe der Fünf- bis Zwölf-Jährigen (U13 bis U7, also D- bis G-Junioren). Die Zaubershow wird präsentiert und unterstützt vom Cafe´/Bistro/Bar Simpl in Auerbach.

Interner Lauf-Wettkampf individuell
Bernhard Schubert, Sportliche Leiter der SG Auerbach, hat für die Großfeld-Mannschaften (D- bis A-Junioren) eine Lauf-Challenge entwickelt, die demnächst starten soll. Das Wichtigste vorab: Jeder Aktive jeder Mannschaft läuft corona-regelkonform alleine. Es werden in jeder Altersstufe Vierer-Teams gebildet. Die Laufstrecke beträgt fünf bis sieben Kilometer und wird von der Jugendleitung festgelegt, die auch die wahrheitsgemäße Zeiterfassung in Listen übernimmt. „Auch hier wird alles kontaktlos online gesteuert“,  informierte der Sportliche Leiter. Jedes Mitglied einer Vierer-Gruppe hat die Aufgabe, die vorgegebene Strecke durchzulaufen. Zur Vierer-Team-Wertung wird die beste und die schlechteste Laufzeit innerhalb der Gruppe summiert. „Die drei erstplatzieren Viererteams werden einen Preis erhalten“, stellte Schubert bereits als Anreiz in Aussicht. Dafür wurden bereits Sponsoren gefunden.

Info-Box:
SG Auerbach (Fußball, Junioren, männlich)
Sportlicher Leiter: Bernhard Schubert. Jugendleiterin Großfeld: Kathrin Gsell. Jugendleiterin Kleinfeld: Janina Hudert und Christina Meier. Anzahl Mannschaften: Acht (A-, B1-, B2-, D1-, D2-, E-, F- und G-Junioren). Anzahl Trainer und Betreuer: 31. Stammvereine: SV 08 Auerbach (federführend), ASV Michelfeld.

obl.

Zusätzliche Informationen